
Webinare gehören zu den stärksten Wegen, online etwas zu verkaufen. Und gleichzeitig zu den anstrengendsten. Genau deshalb habe ich mir Webbyloop genauer angeschaut, die neue Webinar-Software von Sven Hansen.
In diesem Artikel teile ich meine ersten Webbyloop Erfahrungen aus dem Vorab-Check: was die Software laut Anbieter können soll, wie der Ablauf nach heutigem Stand aussieht, wo ich noch Fragezeichen habe und für wen sich das kostenlose Launch-Webinar am Sonntag, 25. Oktober, um 19 Uhr lohnt.
Eins vorweg, weil es schnell falsch verstanden wird: Die KI hält das Webinar nicht für dich wie ein künstlicher Moderator. Sie hilft dir, es zu schreiben, und die Software spielt es danach automatisch zu festen Terminen ab. Was das konkret bedeutet, erkläre ich weiter unten.
Mein Einblick-Video zu Webbyloop
Inhaltsverzeichnis
In meinem Einblick-Video zeige ich dir in 7 Minuten, wie Webbyloop funktionieren soll. Du siehst, warum Webinare so stark verkaufen, was leere Plätze wirklich kosten und wie die KI dein Webinar rund um die Uhr laufen lassen soll. Am Ende zeige ich dir mein komplettes Bonuspaket.
✅ Live mit Sven Hansen und Tommy Seewald
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Warum Webinare so gut verkaufen
Ein Social-Media-Post bekommt ein paar Sekunden Aufmerksamkeit. Eine Werbeanzeige noch weniger. Ein Webinar dagegen bekommt oft eine knappe Stunde.
Laut dem aktuellen Webinar-Benchmark von ON24 schauen im Schnitt 60 Prozent der Angemeldeten tatsächlich zu, und zwar im Durchschnitt 49 Minuten lang. So viel ungeteilte Zeit schenkt dir in kaum einem anderen Kanal jemand.
In dieser Zeit passiert etwas, das eine Verkaufsseite allein nur schwer schafft: Die Leute hören deine Stimme, verstehen deinen Gedankengang und können ihre Fragen direkt loswerden. Aus einem Fremden wird jemand, den man ein bisschen kennt. Und von jemandem, den man kennt, kauft man deutlich leichter.
Deshalb setzen so viele erfolgreiche Online-Unternehmer auf Webinare, wenn es um Kurse, Coachings oder Software geht.
Vertrauen ist die eigentliche Währung
Online kauft niemand gern bei jemandem, den er nicht kennt. Eine Verkaufsseite kann noch so gut geschrieben sein: Am Ende fragt sich der Leser, wer eigentlich dahintersteckt und ob das für ihn wirklich funktioniert.
Ein Webinar beantwortet genau diese Frage, ohne dass du sie stellen musst. Deine Zuschauer erleben dich eine Stunde lang. Sie merken, wie du denkst, wie du erklärst und ob du dein Thema wirklich verstehst. Wer dir so lange zugehört hat, kennt dich ein Stück weit. Und Vertrauen entsteht nun mal durch Zeit, die man miteinander verbringt.
Dazu kommt: Im Webinar zeigst du nicht nur, was dein Angebot ist, sondern auch, warum es funktioniert. Du kannst vormachen, Beispiele zeigen und Zweifel direkt aus dem Weg räumen. Die typischen Fragen, die sonst in einer Mail-Schleife enden würden, beantwortest du an einem Abend für alle gleichzeitig.
Warum man mit Webinaren so gut verdienen kann
Der große Vorteil eines Webinars ist der Hebel. Ein Verkaufsgespräch führst du mit einer einzigen Person. Ein Webinar hältst du vor allen, die sich angemeldet haben, egal ob das zwanzig sind oder zweihundert. Die Arbeit ist dieselbe, die Reichweite eine ganz andere.
Gleichzeitig eignen sich Webinare besonders für hochwertige Angebote. Für ein Produkt für ein paar Euro braucht niemand eine Stunde Erklärung. Für einen Kurs, ein Coaching oder eine Software, die ein paar hundert Euro kostet, aber schon. Genau dort spielt das Webinar seine Stärke aus: Es gibt dem Zuschauer die Zeit und die Sicherheit, die er für eine größere Entscheidung braucht.
Und wenn ein Webinar einmal gut verkauft, lässt es sich immer wieder einsetzen. Das ist der Punkt, an dem es richtig interessant wird. Denn ein Webinar, das jede Woche wieder neu gehalten werden muss, hat eine natürliche Grenze: deine Zeit.
Woran Webinare im Alltag trotzdem scheitern
Wenn Webinare so gut funktionieren, warum macht sie dann nicht jeder? Weil der Weg dorthin ziemlich steinig ist. Die vier Hürden, die ich am häufigsten sehe:
Die Folge: Viele haben ein gutes Angebot, aber kein System, das es regelmäßig vor die richtigen Leute bringt.
Rechne selbst: Was macht die Teilnahmequote aus?
Die Teilnahmequote klingt nach einer langweiligen Kennzahl. Ist sie aber nicht. Spiel einmal mit den Reglern und schieb vor allem die Teilnahmequote nach oben:
Gleiche Anmeldungen, gleiche Werbung, nur mehr Leute im Raum. Genau an dieser Stelle setzt Webbyloop an. Dazu gleich mehr.
Vier Tipps, mit denen jedes Webinar besser verkauft
Bevor wir zur Software kommen, vier Dinge, die bei jedem Webinar helfen, egal mit welchem Werkzeug du arbeitest.
Die Erinnerung ist die halbe Miete
Eine einzige Bestätigungsmail reicht nicht. Erinnere am Vortag, am Tag selbst und kurz vor dem Start. Und zwar dort, wo deine Leute wirklich hinschauen. Für viele ist das eher das Handy als das Postfach.
Fragen im Chat sind Gold wert
Jede Frage im Chat ist ein Einwand, den jemand laut ausspricht. Sammle sie. Die häufigsten fünf gehören beim nächsten Mal direkt in deinen Vortrag, bevor jemand fragen muss.
Ein Angebot, nicht zehn
Am Ende sollte jeder genau wissen, was der nächste Schritt ist. Ein klares Angebot mit einem klaren Button verkauft besser als eine Auswahl, über die man erst nachdenken muss.
Das Nachfassen entscheidet mit
Viele kaufen nicht im Webinar, sondern einen Tag später. Eine persönliche Mail an alle, die eine Frage gestellt haben, wirkt oft mehr als drei weitere Werbe-Mails.
Ehrlich gesagt: Das alles weiß man. Es konsequent jede Woche umzusetzen, ist der schwierige Teil.
Aber es gibt einen Haken
Automatisierte Webinare gibt es schon länger. Und sie haben einen Ruf, den man kennen sollte: Sie wirken schnell wie aus der Konserve. Der Zuschauer merkt, dass niemand wirklich da ist, die Stimmung kippt, und mit ihr die Verkäufe.
Die spannende Frage ist also nicht, ob man ein Webinar aufzeichnen und abspielen kann. Das kann fast jede Software. Die Frage ist, ob es sich für den Zuschauer trotzdem lebendig anfühlt. Und ob jemand da ist, der Fragen beantwortet.
Genau hier wird Webbyloop für mich interessant.
Was ist Webbyloop?
Webbyloop ist eine neue Software für automatisierte Webinare. Automatisiert heißt: Du hältst dein Webinar nicht jede Woche neu, sondern einmal richtig. Danach läuft es zu festen Terminen von selbst. Laut Sven Hansen soll Webbyloop dabei den kompletten Ablauf abdecken, vom ersten Entwurf bis zum Nachfassen.
So sieht der Ablauf nach heutigem Stand aus:
Dazu kommen Erinnerungen bis aufs Handy: Neben E-Mails soll es ein Ticket für die Handy-Wallet geben, das zum Start eine Nachricht schickt.
Klingt nach genau den vier Hürden von oben. Ob das in der Praxis so rund läuft, wie es klingt, lässt sich erst nach dem Launch sagen. Ich schaue es mir genau an und ergänze meine Webbyloop Erfahrungen aus der Praxis, sobald ich die Software selbst sehe.
Wer steckt hinter Webbyloop?
Hinter Webbyloop stehen Sven Hansen und Tommy Seewald. Sven nutzt Webinare seit Jahren selbst für seine Produkte und ist im deutschsprachigen Online-Marketing kein Unbekannter.
Spannend finde ich: Die beiden bauen nicht zum ersten Mal eine Webinar-Software. Schon vor einigen Jahren haben sie mit Webbymize ein Werkzeug rund um Webinar-Anmeldungen und Erinnerungen auf den Markt gebracht. Webbyloop wirkt wie der nächste, deutlich größere Schritt.
Für wen ist Webbyloop interessant?
Spannend für dich, wenn …
- du einen Kurs, ein Coaching, eine Dienstleistung oder Software verkaufst und Webinare nutzen willst, ohne jede Woche live zu sein.
- du schon ein Webinar hast, das gut läuft, aber zu wenig Leute erreicht.
- du Werbung schaltest und jede Anmeldung mehr Zuschauer bringen soll.
- dich Technik eher abschreckt und du lieber geführt wirst.
Eher nichts für dich, wenn …
- du noch gar kein Angebot hast, das du verkaufen willst.
- du ausschließlich spontane Live-Calls machst.
- du erst Erfahrungsberichte von echten Käufern abwarten möchtest. Dann lohnt sich das Webinar trotzdem als Einblick.
Dein Bonus über meinen Link
Wenn du nach diesen ersten Webbyloop Erfahrungen neugierig geworden bist, dich über meinen Link zum Webinar anmeldest und dich danach für Webbyloop entscheidest, bekommst du von mir dieses Bonuspaket dazu. Ich habe die Boni so ausgewählt, dass sie zu dem passen, was du mit Webinaren vorhast: Texte, Mails, Content und ein eigenes Angebot.









Warum genau diese Boni? Weil Webbyloop dir beim Webinar selbst hilft, aber zwei Dinge offen lässt: ein Angebot, das sich gut verkaufen lässt, und genug Menschen, die sich anmelden. Mit den Videokursen schärfst du dein Angebot, mit den Vorlagen, Swipes, Funneln und Mails holst du die Leute in deinen Webinarraum.
So bekommst du deinen Bonus
Nicht kompliziert, nicht versteckt, einfach transparent.
Wann startet Webbyloop?
- Sonntag, 25. Oktober 2026, 19:00 Uhr: kostenloses Launch-Webinar mit Sven Hansen
- Direkt danach: Webbyloop ist erhältlich
- Bis Mittwoch, 4. November, 23:59 Uhr: läuft laut aktuellem Stand das Launch-Angebot
Häufige Fragen zu Webbyloop
Hält die KI das Webinar für mich?
Was kostet Webbyloop?
Ist das Webinar wirklich kostenlos?
Brauche ich technisches Vorwissen?
Ist Webbyloop nur für große Unternehmen?
Bekomme ich den Bonus auch, wenn ich nur am Webinar teilnehme?
Wie schnell bekomme ich meinen Bonus?
Mein Zwischenfazit zu meinen Webbyloop Erfahrungen
Webinare verkaufen. Das ist nicht neu. Neu ist der Versuch, die anstrengenden Teile, also Vorbereitung, Live-Termin, Erinnerung und Nachfassen, einer Software und einer KI zu übergeben. Wenn Webbyloop hält, was Sven Hansen verspricht, wäre das für viele Selbstständige der Schritt vom gelegentlichen Webinar zu einem System, das jeden Tag läuft.
Meine bisherigen Webbyloop Erfahrungen beruhen auf dem Stand vor dem Launch. Ob die Software hält, was sie verspricht, sehen wir am Sonntag. Ich bin dabei, und ich würde mich freuen, wenn du auch dabei bist.
PS: Das Webinar kostet dich nichts außer einer Stunde am Sonntagabend. Und wenn du danach einsteigst, bekommst du über meinen Link das komplette Bonuspaket im Wert von 12.384 Euro dazu. Hier anmelden.

